Familienhunde




Der Hund als Sozialpartner in der heutigen Zeit geht nur noch selten, seinen für Ihn typischen Gebrauchshundeeigenschaften nach. Der Wandel der Zeit ließ den Hund und seine ursprünglichen Aufgaben immer mehr in den Hintergrund verschwinden oder er übernahm neue. Immer häufiger findet man Rassen, die eigentlich zu selbst- ständigem Arbeiten selektiert oder zur Jagd eingesetzt wurden, die ausgeprägte Hüte- oder Treibefähigkeiten sowie Herden- schutzfunktionen besitzen, in Familien, die von diesen Eigenschaften des Hundes meist nichts wissen. Trotzdem schlummert in jedem Hund das genetisch veranlagte Potenzial, seine durch die Zuchtselektion bestimmten Verhalten oder Handlungs- bereitschaften ungewollterweise für den Besitzer zu zeigen. Gerade bei Mischlings- hunden, die teilweise zwei oder mehr Rassen beinhalten, ist dieses Verhalten unterschiedlich stark ausgeprägt.

Eine andere Ausrede, Erklärungsversuch oder Entschuldigung für Verhaltensweisen ist, es dem Stammvater in die Schuhe zu schieben, Mythos Wolf. Wenn man sich den jahr- tausende währenden Prozess der Domestikation und Selektion ansieht, ist es wahrlich schwierig ein frei lebendes Wildtier und Jäger, der täglich ums Überleben kämpft, mit dem heutigen Haustier Hund in den direkten Vergleich zu bringen. Parallelen kann man aber erkennen.

Damit der Hund in der heutigen Gesellschaft seinen Platz einnehmen kann, bieten wir eine Hundeausbildung an, bei der mit Rücksicht auf Rasse- und Wesensmerkmale intensiv an der Erziehung und dem Verhalten Ihres Hundes und auch am Verständnis des Halters für den Hund gearbeitet werden kann.

Jeder Hund, braucht geistige und körperliche Auslastung, bzw. Aufgaben, die ihn erfüllen. Hier unterstützt das hzbw das Mensch-Hund-Team, damit Sie lange Freude mit Ihrem Sozialpartner haben.